Neues aus Deutschland
   
13.11.2013  

Teure Beinfreiheit bei Lufthansa

Bei der Kranich-Airline kann man den Economy-Sitzplatz neu in allen Buchungsklassen reservieren. Das kann bis zu EUR 60 kosten.

Im September wurde es angekündigt, nun steht auch das Startdatum: Ab dem 26. November 2013 können Lufthansa-Passagiere auf europäischen Strecken ihren gewünschten Sitzplatz auch in der Economy Class schon bei der Buchung wählen. In den mittleren und flexiblen Buchungsklassen der Economy Class wird dies kostenfrei möglich sein.

Passagiere, die ihren Flug in den günstigsten Buchungsklassen buchen, können ihren Sitzplatz gegen eine Gebühr von EUR 10 reservieren. Solche Reservierungen waren bislang nicht möglich und werden nun als zusätzliche Option angeboten. Dazu können Sitzplätze mit mehr Beinfreiheit gegen Aufpreis reserviert werden. Für einen Platz in den Sitzreihen an den Notausgängen muss man einen Aufpreis von EUR 20 und auf Interkontinentalflügen von EUR 60 pro Strecke in allen Economy-Buchungsklassen berappen.


13.08.2013  
Man soll keine Arzneimittel in Entwicklungsländern kaufen

Reisende sollten in Entwicklungs- oder Schwellenländer keine Arzneimittel kaufen. Das rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Laut CRM sind in den betreffenden Ländern zehn bis 30 Prozent der Medikamente gefälscht. In manchen Ländern Afrikas könne der Anteil sogar bei bis zu 70 Prozent liegen. Reisende sollten deshalb sowohl die notwendige Dauermedikation als auch Notfallarzneien aus Deutschland mitnehmen. Wenn der Kauf eines Medikaments vor Ort nicht zu umgehen ist, sollten Reisende die erforderlichen Präparate nur originalverpackt in lizenzierten Apotheken, niemals jedoch auf Märkten erwerben. Warnzeichen für eine Fälschung können ein sehr niedriger Preis, ungewöhnliches Aussehen, Geruch oder Geschmack der Arznei, brüchige Konsistenz von Tabletten oder schlecht gedruckte Verpackungen sein.

Infos zur Reisemedizin unter www.crm.de
24.06.2013  

Kein Warnstreik bei Air Berlin

http://www.travelinside.ch/travelinside/de/notdArchiv.php?we_objectID=27893


24.06.2013  

Körperscanner am Flughafen Düsseldorf

Bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf werden ab sofort Körperscanner genutzt. Der Einsatz bleibt allerdings auf den Verkehr in Richtung USA beschränkt und ist freiwillig. Mit den Geräten sollen zuverlässiger und schneller als bisher gefährliche Gegenstände am Körper gefunden werden. Dabei werden keine realistischen Körperbilder, sondern nur Piktogramme erstellt.

Mit den Körperscannern werden bereits am Frankfurter Flughafen USA-Reisende kontrolliert. Insgesamt will die Bundespolizei 14 weitere Geräte für den Einsatz an deutschen Flughäfen anschaffen.

Zunächst waren die Scanner 2010/2011 am Hamburger Airport getestet und wegen zu hoher Fehlerquoten wieder abgebaut worden. Die in der Zwischenzeit erreichten Verbesserungen ermöglichten nun aber den Einsatz der Technologie, heißt es bei der Bundespolizei.