Neues aus Aller Welt
   
18.10.2013  

Ungewöhnlich - Höchster Airport der Welt in China eröffnet

Am 16. September wurde der Daocheng Yading Airport in der westchinesischen Provinz Sichuan eröffnet. Mit einer Höhe von 4.411 Metern ist er der höchst gelegene Flughafen der Welt.

Zunächst wird es nur einen täglichen Flug in die Provinzhauptstadt Chengdu geben. Die Flugzeit dafür wird mit 65 Minuten angegeben. Bisher wurde diese Strecke nur von einem Bus angeboten, der dafür zwei Tage brauchte. Ab Oktober sind dann auch Flüge Flug in die Millionenstadt Chongqing geplant. Ab 2014 soll es Flüge in die Metropolen Guangzhou, Shanghai und Xi'an geben.

Die Region um Daocheng ist ein Naturreservat mit einer einzigartigen Natur. Viele bezeichnen diese Region auch als das wahre Shangri-La. Mühelos können Touristen dort mehrere Tage wandern. Es gibt einige einfache aber gemütliche Hotels oder Pensionen.


18.09.2013  
Mongolei: Kein Visum mehr für Kurzbesuche

Deutsche Urlauber und Geschäftsreisende benötigen für Reisen in die Mongolei künftig kein Visum mehr. Voraussetzung ist, dass sie nicht länger als 30 Tage im Land bleiben. Wie die Botschaft der Mongolei in Berlin mitteilt, genügt vom 1. September an für die Einreise ein deutscher Reisepass, der mindestens sechs Monate lang gültig sein muss. Wer die Aufenthaltsfrist von 30 Tagen überschreitet, muss bei der Ausreise eine Strafe bezahlen. Für längere Aufenthalte ist nach wie vor ein Visum erforderlich, das ausschließlich von der Botschaft in Berlin erteilt wird. Die Honorarkonsuln in Deutschland können keine Visa ausstellen.

Weitere Visa-Infos der Botschaft gibt es hier: http://www.botschaft-mongolei.info/-index.php?option=com_content&view=article&id=4&Itemid=5
13.08.2013  

19 neue Unesco-geschützte Stätten

Fidschi und Katar erhalten dabei erstmals einen Eintrag im Unesco-Weltkulturerbe.

Am vergangenen Sonntag ging die 37. Session des Unesco World Heritage Committee zu Ende.

Fünf Orte wurden neu in die Liste der Weltnaturerbestätten aufgenommen:

Das Berggebiet Xinjian Tianshan (China), der Vulkan Ätna (Italen), das Biosphärenreservat El Pinacata und die Altar-Wüste (Mexiko), das Namib-Dünenmeer (Namibia) und der Tajik National Park (Tadschikistan).

Weiter wurden 14 neue Weltkulturerbestätten in die Unesco-Liste aufgenommen:

Die Walfangstation Red Bay Basque (Kanada), die Reisterrassen von Honghe Hani (China), die historischen Monumente von Kaesong (Nordkorea), die historische Hafenstadt Levuka (Fidschi), der Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel (Deutschland), die Hügelbefestigungen von Rajastan (Indien), der Golestan-Palast (Iran), die Villen und Gärten der Medici in der Toskana (Italien), der heilige Berg Fuji (Japan), das historische Zentrum von Agadez (Niger), die hölzernen «Tserkvas» der Karpaten (Polen/Ukraine), die Universität von Coimbra – Alta & Sofia (Portugal), die archäologischen Stätten von Al Zubarah (Katar) und die altertümliche Stadt von Tauric Chersonese mit ihrer Chora (Ukraine).

Drei bestehende Welterbestätten wurden ausgeweitet: Die Mount Kenya-Lewa Wildlife Conservancy (Kenia), die Region Maloti Drakensberg (Lesotho/Südafrika) und die Königlichen Salzminen von Wieliczka und Bochnia (Polen).

Während die Welterbestätte Bam (Iran) von der Liste der bedrohten Weltkulturgüter gestrichen wurde, figurieren sowohl das Atoll East Rennell (Solomonen) als auch sämtliche sechs Unesco-Welterbestätten in Syrien als akut bedroht.

Total figurieren jetzt 981 Stätten in 160 Ländern auf der «World Heritage»-Liste der Unesco. 759 davon sind Weltkulturerbestätten, 193 Weltnaturerbestätten und 29 «gemischte» Stätten. Fidschi und Katar figurieren seit diesem Jahr erstmals auf der Liste der Länder mit geschützten Stätten.


13.08.2013  
Wichtige Infos für den Autofahrern zu höheren Bußgeldern in Österreich

Reisebüros können Urlaubern und Geschäftsreisenden, die mit dem Auto nach Österreich fahren wollen, einen Blick auf die Website des Automobliclubs ÖAMTC empfehlen. Im Nachbarland werden nämlich zum 1. Juli die Bußgelder für Verkehrsdelikte deutlich erhöht. Für sogenannte "Anonymverfügungen", zum Beispiel, steigt die Höchstgrenze von 220 auf 365 Euro. Anders als in Deutschland gibt es in Österreich aber keinen festen Bußgeldkatalog, die Höhe des Betrags liegt im Ermessen der Polizei. Der Automobilclub informiert auf seiner Website darüber, welche Strafmaßnahmen es für Verkehrssünder gibt und welche rechtlichen Konsequenzen sie haben. Der ADAC warnt übrigens davor, Knöllchen aus Österreich achtlos wegzuwerfen, da Bußgelder bereits ab einem Betrag von 25 Euro in Deutschland zwangsweise eingetrieben werden können.

Infos zu den neuen Bußgeldern gibt es hier: http://www.oeamtc.at
13.08.2013  
Ferieninsel Mallorca: Alkoholverbot am Ballermann

Mallorca schiebt den nächtlichen Trinkgelagen am Ballermann einen Riegel vor. Wie das "Mallorca Magazin" berichtet, gilt seit Freitag an der Playa zwischen Balneario 5 und 6 ein nächtliches Alkoholverbot auf der Straße. Zwischen 22 und 1 Uhr früh dürfen an der Promenade keine alkoholischen Getränke konsumiert werden. Die Behörden wollen mit der Maßnahme den Alkoholkonsum in die Lokale verlagern. Das Verbot soll von Polizisten überwacht werden. Strafen soll es zunächst aber noch nicht geben. Die neue Regelung ist ein Pilotversuch. Ab der Saison 2014 ist zudem ein allgemeines ganztägiges Alkoholverbot auf den Straßen der Playa de Palma geplant.
13.08.2013  

EU nimmt Philippine Airlines von der Blacklist

Die EU lockert das seit 2010 bestehende Flugverbot gegen Airlines von den Philippinen. In der neuen Fassung der „Schwarzen Liste“ wird der National Carrier Philippine Airlines nicht mehr aufgeführt. Eine Sicherheitsbewertung in dem südostasiatischen Land im Juni habe ergeben, dass die behördliche Luftfahrtaufsicht sich verbessert habe und die Fluggesellschaft auch im Stande sei, die Einhaltung der einschlägigen Vorschriften zu gewährleisten.

Für alle anderen philippinischen Airlines gilt der EU-Bann aber weiter. Das bedeutet auch, dass Flüge dieser Unternehmen in der EU nur mit Einschränkungen verkauft werden können.

Aufgehoben hat die EU außerdem das Betriebsverbot gegen die venezolanische Conviasa, das im vergangenen Jahr verhängt wurde. Die aktuelle „Flugsicherheitsliste“ ist hier auf der Website der EU-Kommission zu finden.


13.08.2013  
Prima - Weniger Verspätungen durch neue Bordkarten

Am Londoner Flughafen Heathrow soll ein neues System der Bordkarten die Zahl der Verspätungen deutlich verringern. Die Bordkarten, die heute bereits mit einem Bar-Code ausgestattet sind, werden nun nicht mehr von Flughafenmitarbeitern, sondern automatisch an einem Tor eingelesen. Die Fluggäste werden nur zum Sicherheits-Check durchgelassen, wenn die Zeit dafür und für das Erreichen des Gates ausreicht. Gleichzeitig werden die Airlines informiert, ob der Passagier den Abflugbereich betreten hat. Ist der Zeitraum vom Betreten des Abflugbereichs bis zum Abflug zu kurz, wird er zum Check-in zurückgeschickt. Läuft ein Passagier Gefahr, zu spät am Gate zu erscheinen, wird er durch eine Warnmeldung auf den Bildschirmen aufgefordert, sich zu beeilen. Die Technik wird bereits von Virgin Atlantic im Terminal 3 genutzt, von September an können sie alle Airlines im Terminal 4 einsetzen. Nach Angaben der Flughafenleitung führen verspätete Passagiere in Heathrow an den Terminals 1, 3 und 4 zu Verspätungen von 50.000 Minuten pro Jahr.
25.06.2013  

Österreicher wollen Ticketsteuer abschaffen

Die Abschaffung der Flugabgabe würde dem Land mehr Passagiere bringen.

Laut einer repräsentativen Umfrage der Marktforschungsagentur GfK Austria unter 1000 Österreichern ist eine deutliche Mehrheit von 58% für die Abschaffung der Ticketsteuer, lediglich 9% sind dagegen. Die Ticketsteuer wurde 2011 eingeführt. Da sie das Passagieraufkommen hemmt und vor allem den Regionalflughäfen schadet, diskutiert die Branche seit der Einführung über die Sinnhaftigkeit der Flugabgabe. Britische Ökonomen von Oxford Economics haben erst Anfang des Jahres in einer Studie bestätigt, dass eine Abschaffung der Ticketsteuer den heimischen Flughäfen 1,1 Mio. zusätzliche Passagiere pro Jahr bringen würden.

Die Effekte daraus würde den Wegfall der Steuereinnahmen mehr als kompensieren: Oxford Economics geht sogar davon aus, dass die Abschaffung der Flugabgabe Mehreinnahmen in der Höhe von EUR 6,5 Mio. bedeuten würden. Passagier zahlen 2013 EUR 7 pro geflogener Kurzstrecke, EUR 15 pro geflogener Mittelstrecke und EUR 35 pro geflogener Landstrecke.


25.06.2013  

Neue Flughafengebühren in Sambia

Rund neun Euro Gebühr für internationale Passagiere.

Sambia hat eine neue Passagiergebühr eingeführt. Alle Passagiere, welche ab den Flughäfen in Lusaka, Livingstone, Ndola oder Mfuwe starten, müssen ab sofort eine «infrastructure and development charge» zahlen. Diese beträgt für internationale Passagiere 52,8 Kwacha (ca. € 7,50), für für Domestic-Passagiere 26,7 Kwacha (ca. € 4,50).


24.06.2013  

Mosambik: Vorsichtig - Schüsse auf Reisebus

Wer derzeit in Mosambik unterwegs ist, sollte besonders vorsichtig sein. Nach der Ankündigung des bewaffneten Arms der Oppositionspartei Renamo, die wichtigste Nord-Süd-Verbindung EN1 zwischen der Brücke über den Rio Save und der Stadt Inchope zu blockieren, kam es am Freitag bei Machanga (Provinz Sofala) zu zwei bewaffneten Überfällen auf zivile Fahrzeuge. Darunter war auch ein Reisebus. Eine Person wurde verletzt. Das Auswärtige Amt rät deshalb bis auf Weiteres von Fahrten auf der EN1 von der Save-Brücke bis Caia sowie rund um den Gorongosa-Nationalpark ab. Reisenden wir empfohlen, die Medien aufmerksam zu verfolgen.

Zum Reisehinweis für Mosambik geht es hier: http://www.auswaertiges-amt.de/sid_F5697E75E8F0F0FE8E53840D1507971C/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MosambikSicherheit.html


24.06.2013  
Wichtige Infos zur Haze-Situation in Singapur

Die Haze-Situation in der Metropole hat sich am Wochenende zugespitzt. Laut Medienberichten litt die Stadt unter der bislang größten Smog-Belastung ihrer Geschichte. Das Ministerium informiert im Internet über die aktuelle Lage und gibt Gesundheitsratschläge. Nützlich ist auch eine Liste von Kliniken mit Adressen und Telefonnummern. Über den aktuellen Grad der Luftverschmutzung und die zu erwartende Entwicklung informiert die National Environment Agency (NEA)

Gesundheitsinfos unter www.moh.gov.sg, Infos der NEA unter www.nea.gov.sg
24.06.2013  

Seaworld feiert 50 Jahre

18 Monate Feierlichkeiten in den Parks und Resorts stehen an.

Seaworld Parks & Entertainment, Besitzer von elf US-Themenparks (drei Seaworld, Busch Gardens, Discovery Cove etc.) hat am IPW in Las Vegas erste Details der breit angelegten Feierlichkeiten zum 50. Gründungsjubiläum bekanntgegeben. Nachdem der erste Park am 21. März 1964 in San Diego eröffnet wurde, starten am 21. März 2014 die Feierlichkeiten in Orlando, San Diego und San Antonio, den aktuellen Standorten der Seaworld-Parks. 18 Monate lang gilt das Motto «A Sea of Surprises». Geplant sind neue interaktive Erfahrungen, Shows, spontane Performances, noch mehr Tierbegegnungen und tägliche Überraschungen, welche von «Surprise Squads» zufällig verteilt werden (Geschenke wie Jubiläums-T-Shirts, Shamu-Artikel, Gutscheine für exklusive Touren hinter die Kulissen).

Im Seaworld San Diego zum Beispiel entsteht derzeit der interaktive Eingangsbereich «Explorer’s Reef» (eröffnet im März 2014). Die bisherigen Tickethäuschen ersetzt dann ein offener, in Strandatmosphäre gestalteter Bereich.

Weiterführende Informationen rund um die 50-Jahre-Festivitäten gibt es hierunter.


24.06.2013  

Gratis-WLAN an spanischen Flughäfen

An 28 Flughäfen kann man neu 15 Minuten lang kostenlos surfen.

Die spanische Flughafenbetreiberin Aena hat an 28 spanischen Flughäfen neue Wireless-Netzwerke installieren lassen und bietet den Passagieren dort künftig 15 Minuten Gratis-Internet an. Nach Ablauf der Zeit werden Gebühren fällig.

Das neue Angebot gilt für die Flughäfen:

-Madrid-Barajas
-Barcelona-El Prat
-Málaga-Costa del Sol
-Alicante
-Palma de Mallorca
-Ibiza
-Menorca
-Gran Canaria
-Tenerife Norte
-Tenerife Sur
-Lanzarote
-Fuerteventura
-La Palma
-Bilbao
-Santiago de Compostela
-La Coruña
-Vigo
-Asturias
-Santander
-Valencia
-Sevilla
-Granada-Jaén
-Jerez
-Almería
-Girona-Costa-Brava
-Reus
-Murcia-San Javier
-Zaragoza


24.06.2013  

Hier ist das Badewasser am saubersten

Obenaus schwingt Zypern – und Luxemburg.

Die European Environment Agency hat wie jedes Jahr die Qualität der europäischen Badegewässer unter die Lupe genommen. Die gute Nachricht vorweg: Seit 1990 wird Baden in Europa immer unbedenklicher, und letztes Jahr konnten 78% aller Gewässer eine exzellente Wasserqualität vorweisen.

Am saubersten badet es sich gemäss dem Report in Zypern und Luxemburg, wo 100% aller Badeorte exzellente Wasserqualität aufweisen. Ähnlich gut sieht es in Malta (97%), Kroatien (95%), Griechenland (93%), Deutschland (88%), Portugal (87%), Italien (85%), Finnland und Spanien (jeweils 83%) aus.

Dann gibt es aber auch Länder mit schlechteren Bilanzen. In Belgien etwa entsprechen 12% der Badegewässer nicht den EU-Anforderungen, in Holland sind es 7% und im UK 6%.


24.06.2013  

Paris: Nicht von "Bittstellern" ansprechen lassen

Die Polizei von Paris warnt Touristen vor Betrügern. An den Sehenswürdigkeiten der Stadt würden Besucher häufig von Jungen oder Mädchen angesprochen, die vorgeben blind oder taub zu sein und Unterschriften für eine Wohltätigkeits-Organisation zu sammeln. Zusätzlich zur Unterschrift fordern sie auch Spenden. Das Geld werde aber nie an die jeweilige Organisation gezahlt, sondern von Verbrecherbanden eingesackt. Die Polizei rät Reisenden, sich am besten gar nicht erst ansprechen zu lassen. Die Besucher sollten die "Bittsteller" ignorieren und ihren Weg fortsetzen. Im Rahmen ihrer aktuellen Informationskampagne hat die Polizei einen englischsprachigen Flyer aufgelegt, der im Internet heruntergeladen werden kann.

Zum Download geht es hier:

http://www.prefecturedepolice.interieur.gouv.fr/Actualites/Prevention/Preventionattention-aux-fausses-petitions